


Russlands groß angelegte Invasion in der Ukraine im Februar 2022 markierte eine dramatische Eskalation in dem 2014 begonnenen Krieg. Nach neun Jahren im Ausland kehrte die ukrainische Fotografin Anya Tsaruk in ihr Heimatland zurück, um den Alltag ihrer Familie und ihrer Freund*innen für die Fotoserie I Hope Your Family is Safe zu dokumentieren. Der Werktitel zitiert einen Satz, den sie im Ausland häufig zu hören bekommt – hoffnungsvoll, aufrichtig und doch verstörend. Mit ihren Fotografien schafft Tsaruk eine leise, nuancierte Bildgeschichte, die menschliche Beziehungen auf zutiefst empathische Weise in den Mittelpunkt stellt. Ihre Aufnahmen lenken den Blick auf das, was unter lebensbedrohlichen Umständen am wertvollsten wird: die unantastbare Normalität für jene, die die Ukraine Heimat nennen. Das Projekt fängt Momente von Einsamkeit und Verbundenheit ein, ohne das vermeintliche „Anderssein“ der vom Krieg gezeichneten Menschen hervorzukehren. Es fordert uns auf, unsere Empathie nicht nur auf Mitleid zu gründen, sondern auf der Anerkennung universeller menschlicher Bindungen, Werte, Ängste und Hoffnungen.



Russlands groß angelegte Invasion in der Ukraine im Februar 2022 markierte eine dramatische Eskalation in dem 2014 begonnenen Krieg. Nach neun Jahren im Ausland kehrte die ukrainische Fotografin Anya Tsaruk in ihr Heimatland zurück, um den Alltag ihrer Familie und ihrer Freund*innen für die Fotoserie I Hope Your Family is Safe zu dokumentieren. Der Werktitel zitiert einen Satz, den sie im Ausland häufig zu hören bekommt – hoffnungsvoll, aufrichtig und doch verstörend. Mit ihren Fotografien schafft Tsaruk eine leise, nuancierte Bildgeschichte, die menschliche Beziehungen auf zutiefst empathische Weise in den Mittelpunkt stellt. Ihre Aufnahmen lenken den Blick auf das, was unter lebensbedrohlichen Umständen am wertvollsten wird: die unantastbare Normalität für jene, die die Ukraine Heimat nennen. Das Projekt fängt Momente von Einsamkeit und Verbundenheit ein, ohne das vermeintliche „Anderssein“ der vom Krieg gezeichneten Menschen hervorzukehren. Es fordert uns auf, unsere Empathie nicht nur auf Mitleid zu gründen, sondern auf der Anerkennung universeller menschlicher Bindungen, Werte, Ängste und Hoffnungen.
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Architekturgalerie München
Blumenstr. 22
80331 München
Die Ausstellung 2025 ist nun geschlossen.
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